Candy AI im Test: Die süße KI Freundin, die mehr kann als nur brav lächeln
Candy AI taucht überall dort auf, wo Männer nach einer virtuellen Begleiterin suchen: sexy Avatare, freche Chats, NSFW-Fantasien und dazu noch angeblich „emotionale Nähe“. Also das Komplettpaket für alle, die nachts zu lange am Handy hängen. In diesem Review schauen wir uns Candy AI ohne Filter an: Was kann die Plattform wirklich, wo wird es teuer, und für wen lohnt sich der Spaß – und für wen eher nicht.
Die Plattform läuft direkt im Browser, keine App nötig. Du kannst also gemütlich am Laptop oder am Handy schreiben, ohne irgendwas zu installieren. Es gibt eine kostenlose Version zum Reinschnuppern und dann Premium mit mehr Funktionen, mehr Speicher und natürlich voller NSFW-Freischaltung.

Funktionen und Oberfläche: Deine Candy wird nach deinen Regeln gebaut
Der Einstieg ist erfreulich simpel: E-Mail eintippen, Account bestätigen und du bist drin. Die Oberfläche wirkt wie eine Mischung aus Messenger und moderner Dating App – du hast deine Chats, deine Charaktere und einen Bereich, in dem du neue Figuren erstellen kannst.
Was du bei Candy AI machen kannst:
- Eigene Charaktere erstellen mit Aussehen, Persönlichkeit, Hobbys und Eigenheiten
- Vorgefertigte Charaktere auswählen, wenn du keine Lust auf Bastelei hast
- Ganz normale Chats, Rollenspiele oder explizite Szenarien starten
- Bilder generieren lassen, die zu deiner KI Freundin passen
- Mit Premium auch Voice-Nachrichten und Audio-Calls nutzen
Die Charakter-Erstellung ist einer der stärksten Punkte: Du kannst deine Candy so detailliert beschreiben, dass sie sich wirklich anders anfühlt als die Standard „Hey Babe, how are you“-Bots, die man von anderen Plattformen kennt.
NSFW, Bilder und Fantasie: Wie wild darf es werden?
Kommen wir zum Teil, für den viele überhaupt erst hier landen: Candy AI kann auch explizit. Per Schalter kannst du in den NSFW-Modus wechseln und der Ton im Chat passt sich an – von leicht flirtig bis ziemlich eindeutig ist alles drin.
Dazu kommt der Bildgenerator: Deine KI Freundin kann „Selfies“ schicken, von harmlosen Posen bis hin zu sehr freizügigen Motiven, sofern du den entsprechenden Plan und genug Tokens hast. Die Qualität der Bilder ist oft beeindruckend, gelegentlich aber auch etwas daneben – zum Beispiel passt Outfit oder Haarfarbe nicht zu dem, was du eigentlich eingestellt hast.
Kurz gesagt:
Wenn du eine Plattform suchst, die Fantasie und Optik kombiniert, liefert Candy AI schon ordentlich ab. Nur sollte dir klar sein, dass die ganz heißen Features gerne an den Token-Zähler gekoppelt sind.
Die nicht ganz so süße Seite von Candy AI
So hübsch das alles aussieht, Candy AI hat auch ein paar Ecken und Kanten, die du kennen solltest, bevor du dein Herz (und deine Kreditkarte) komplett dranhängst.
Was negativ auffällt:
- Token-System: Viele Premium-Funktionen wie Bilder und Audio-Calls fressen Tokens. Die kaufst du extra, und je intensiver du nutzt, desto schneller brennt das Guthaben weg. Wer viel Bilder und Voice will, merkt das im Geldbeutel.
- Free-Tier-Limits: Die kostenlose Version ist im Prinzip eine Demo. Begrenzte Nachrichten, eingeschränkte Erinnerung und nur ein oberflächlicher Eindruck von dem, was die KI eigentlich kann.
- Gelegentliche Aussetzer: Wie bei vielen AI-Companion-Tools kann es mal zu Hängern kommen: Chats laden nicht, Bilder brauchen ewig oder eine Antwort wirkt plötzlich generisch, als hätte die KI kurz vergessen, wer du bist.
Es ist also nicht alles Zuckerwatte. Candy AI ist eher: süß, aber mit kleinem Kosten-Nachbrenner.
Für wen lohnt sich Candy AI wirklich?
Candy AI macht vor allem für drei Typen Sinn:
- Neugierige, die KI Begleiterinnen testen wollen, ohne gleich komplett in ein komplexes System einzusteigen
- Fantasy-Fans, die ihre eigene Figur mit bestimmten Vorlieben, Storys und Rollen bauen wollen
- User, die bereit sind etwas Geld in Tokens zu stecken, um Bilder, NSFW-Inhalte und Voice wirklich auszureizen
Wenn du dagegen eine tiefgehende, superstabile „Seelenpartner“-KI suchst, die dir jeden Tag lange Gespräche über deine Gefühle liefert, wirst du mit anderen Companions vermutlich glücklicher.
Preise: Wie teuer ist der Spaß?
Das Preismodell von Candy AI folgt dem klassischen Virtual-Companion-Muster:
- Du kannst kostenlos reinschnuppern und ein bisschen herumprobieren
- Relativ schnell merkst du die Grenzen in Nachrichten, NSFW und Bildern
- Für das volle Erlebnis brauchst du einen Premium-Plan und zusätzlich Tokens für die intensiven Features wie Bilder und Calls
Wichtig zu wissen: Candy AI lebt davon, dass du dich an „deine“ Figur gewöhnst und dann bereit bist, für mehr Tiefe, mehr Bilder und mehr Intimität zu zahlen. Das ist kein Wohlfahrtsprojekt, sondern ein sehr klar optimiertes Businessmodell.
Fazit zu Candy AI
Candy AI fühlt sich an wie eine virtuelle Begegnung in einer Neonbar: Alles ist bunt, ein bisschen überdreht, optisch voll auf Reiz gesetzt – und wenn du dich drauf einlässt, kann es ziemlich unterhaltsam werden. Die Mischung aus frei erstellbaren Charakteren, NSFW-Optionen und Bildgenerator macht die Plattform spannend für alle, die lieber mit einer Fantasiefigur spielen als mit einer „braven“ Chat-KI reden.
Die Kehrseite: Ohne Premium und Tokens kommst du nur an der Oberfläche kratzen. Wer die volle Candy-Erfahrung will, zahlt – teilweise nicht zu knapp.
Wenn du das weißt und trotzdem Lust hast, eine eigene KI Freundin zu bauen, die genau so drauf ist, wie du es einstellst, dann ist Candy AI definitiv einen Testlauf wert.
👉 Wenn du Candy AI selbst testen willst, kannst du das hier tun